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Ehrennadel des FRB in Gold für Ministerialdirektor Josef Huber
Im Rahmen der Deutschen Jugend Meisterschaften auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem hat am Sonntag Nachmittag eine besondere Ehrung stattgefunden. Ministerialdirektor Josef Huber vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erhielt aus den Händen von FRB-Präsident Dr. Erich Herrgen die Ehrennadel des Förderkreises für nationalen und internationalen Reitsport in Bayern (FRB) in Gold. In seiner Laudatio betonte Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes, wie sehr sich der „Pferdehuber“ genannte Ministerialdirektor, der im nächsten Jahr in Pension geht, immer für die Riemer Sache eingesetzt habe.
Nach seinem Diplom an der technischen Universität München-Weihenstephan habe ihn ein steiler beruflicher Anstieg über Stationen in der Staatskanzlei und als Experte für Bundesgesetzgebung und Europaangelegenheiten in das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten geführt. Seine Zeit im Referat für Pferdezucht und –sport sei geprägt gewesen durch einen großen Umbruch und Aufbruch im hippologischen Bereich. „Sie haben“, so Schmidt, „ die Neuordnung der bayerischen Pferdezucht unter anderem durch die Federführung bei der Modernisierung der Zuchtbuchordnung entscheidend mitgeprägt. In den schwierigen Jahren der Privatisierung und Neuordnung der Olympiareitanlage München-Riem habe er dann als Amtschef stets seine schützende Hand über die Riemer Anliegen gehalten.
Was die Riemer draus gemacht hätten, so Schmidt weiter, könne Huber jetzt bei den Deutschen Meisterschaften sehen, die eindrucksvoll demonstrierten, dass die Anlage wieder mit hippologischem Leben erfüllt sei. Der Ministerialdirektor selbst jedenfalls schmunzelte angesichts seines Spitznamens „Pferdehuber“, er sei froh, dass er damals nicht den Schweinen zugeteilt worden sei. M.S.
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